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Post Modern setzt auf Sparkassen-Filialen beim Briefmarkenverkauf
Dresden, 28. September 2007 Ab dem 1. Oktober 2007 bietet der
führende private sächsische Postdienstleister Post Modern den Verkauf
seiner Briefmarken auch über Filialen der Ostsächsischen Sparkasse Dresden an.
Die Pilotphase läuft zunächst bis zum Jahresende 2007 in zehn Filialen der
Sparkasse. Danach ist die schrittweise Ausdehnung des Angebotes auf das
gesamte Filialnetz geplant.
"Durch diese Kooperation mit der Sparkasse wird es eine weitere Verdichtung
des Netzes von Post Modern und damit eine deutliche Erweiterung des Services
für unsere Kunden geben. Die Ostsächsische Sparkasse Dresden ist dafür der
ideale Partner", so Thomas Düffert, Vorsitzender der Geschäftsführung des
Dresdner Druck- und Verlagshauses und Mitgesellschafter der
Medialogistik GmbH.
In folgenden Filialen der Ostsächsischen Sparkasse wird während der Pilotphase
der Briefmarkenverkauf angeboten:
Dresden: am Altmarkt, Elbcenter, Pillnitz, Gorbitz im Sachsenforum,
Sächsische Schweiz: Pirna-Copitz, Neustadt /Sa.,
Weißeritzkreis: Freital-Potschappel, Klingenberg,
Westlausitz: Kamenz, Ottendorf-Okrilla,
sowie in der Fahrbaren Filiale zwischen Kamenz und Radeberg.
Kunden können ihre Briefe auch sofort an der Sparkasse einwerfen.
Denn vor den Filialen stehen dafür die markanten roten Briefkästen von Post
Modern.
Post Modern ist ein Unternehmensbereich der Medialogistik GmbH, eines
Tochterunternehmens des Dresdner Druck- und Verlagshauses.
Das Dresdner Druck und Verlagshaus ist eine 60-prozentige Tochter der
Gruner+Jahr AG & Co., Hamburg. Neben der Sächsischen Zeitung, einer der
größten regionalen Tageszeitungen Ostdeutschlands, erscheinen hier die
Dresdner und Chemnitzer Morgenpost, der Döbelner Anzeiger, die Morgenpost
am Sonntag und verschiedene regionale Magazine.
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