Pressemitteilung

Achte IBM/´impulse´-Studie "Internet und E-Business im Mittelstand": Fast jedes zweite Unternehmen mit einem Online-Shop erzielt höhere Umsätze 56 Prozent erwarten mehr Produktivität, 41 Prozent reduzierte Vertriebskosten

Hamburg, 18. April 2006 –

Knapp die Hälfte der mittelständischen Unternehmen in Deutschland (46 Prozent), die einen Online-Shop im Internet betreiben, erwartet in diesem Jahr durch das E-Business mehr Umsatz. Wie die aktuelle Studie "E-Business im Mittelstand" zeigt, die IBM Deutschland und das Wirtschaftsmagazin ´impulse´ (Ausgabe 5/2006, EVT 20. April) bereits zum achten Mal vorlegen, sind dies neun Prozentpunkte mehr als im Vorjahr undinsgesamt weit mehr als in den Jahren zuvor. Neben dem positiven Umsatzeffektdes E-Business versprechen sich 56 Prozent dieser mittelständischenFirmen eine Steigerung der Produktivität sowie eine Reduzierung der Vertriebs-(41 Prozent) und der Lagerkosten (21 Prozent).

Die zunehmende Relevanz des Internet-basierten Geschäfts motiviert immermehr Unternehmen, ihre Ausgaben für das E-Business weiter zu erhöhen. Indiesem Jahr liegt die Steigerungsrate bei 4,6 Prozent. Für 2007 planen dieMittelständler, ihre Internet-Investitionen um fünf Prozent zu erhöhen. Diesgeschieht auch, weil sich die Internet-Investitionen schneller lohnen. LautIBM/’impulse’-Studie rechnet sich die Investition ins digitale Business bei51 Prozent der Befragten nach spätestens einem Jahr, bei weiteren 37 Prozentnach bis zu zwei Jahren. "E-Business-Projekte rechnen sich schneller als früherund sorgen in Verbindung mit besser integrierten Geschäftsprozessen, die sichflexibler auf veränderte Marktbedingungen anpassen lassen, für einen zügigenReturn-on-Investment", so Andreas Kerstan, Geschäftsführer der IBMDeutschland GmbH.

Mit den verstärkten Investitionen in das Internet wollen viele Unternehmen ihreGeschäftsprozesse künftig den neuen Anforderungen und dem Wettbewerbsdruckentsprechend anpassen. Wie das Marktforschungsinstitut TechConsultim Auftrag von IBM und ´impulse´ bei der Befragung von 1.002 repräsentativausgewählten Firmenchefs mit bis zu 1.000 Mitarbeitern ermittelte, planen54 Prozent der Befragten, den Einkauf in Zukunft elektronisch abzuwickeln,44 Prozent wollen so die Pflege ihrer Kundenbeziehungen verbessern. Dengrößten Schub werden allerdings die mobilen Anwendungen erleben. So habenbeispielsweise 38 Prozent vor, ihre externen Mitarbeiter durch Laptop oderBlackberry anzubinden.

Hinweis: Die komplette Studie steht ab sofort im Internet als PDF-Datei unterwww.impulse.de/eb-studie zum kostenlosen Download bereit.

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