Pressemitteilung

"Umbau statt Neubau" Der internationale Architektur-Wettbewerb HÄUSER-AWARD 2007 ist entschieden

Hamburg, 07. März 2007 –

Das Architekturmagazin HÄUSER vergibt am 8. März den HÄUSER-Award 2007 und zeichnet erstmals Privathäuser aus, die nach beispielhaftem Umbau den Komfort eines neuen Hauses mit dem Charme der Vergangenheit vereinen. Jury und Redaktion von HÄUSER unterstützen damit einen starken Trend im Einfamilienhausbau. Seit Jahren nimmt die Zahl der Neubauten ab, während immer mehr Bauwillige sich für Bestandsimmobilien interessieren.

"Neben beliebten Jugendstil-Juwelen und klassischen Häusern der zwanziger Jahre gelangen heute immer mehr einfachere Bauten der fünfziger bis siebziger Jahre in den Fokus. Viele Objekte überzeugen durch ihre gute, citynahe Lage, eine intakte Bausubstanz und leicht veränderbare Grundrisse", erklärt HÄUSER-Chefredakteur Wolfgang Nagel.

So ging auch der 1. Preis des HÄUSER-Award 2007 mit dem Haus Falke in Köln an ein schlichtes Satteldachhaus aus den Wirtschaftswunderjahren, das der Architekt Martin Falke mit gezielten Eingriffen beispielhaft aufwertete.

Den 2. Preis teilen sich drei Häuser: Zum einen prämierte die Jury die gelungene Kombination eines kleinen Münchener Wohnhauses der dreißiger Jahre mit einem großzügigen Anbau (Umbau von Gruber + Popp Architekten, Berlin). Ferner wurde Haus Hertl im österreichischen Steyr (Hertl Architekten, Steyr) als exemplarische Anpassung eines historischen Stadthauses an heutigen Wohnkomfort ausgezeichnet. Und der Umbau einer Villa der fünfziger Jahre in Köln (Corneille Uedingslohmann Architekten, Köln) überzeugte die Jury als besonders sensible Aktualisierung eines anspruchsvollen Wohnhauses. Wie bei allen Preisträgern gehört dazu auch eine Anpassung an aktuelle energetische Standards durch Einbau einer effektiven Wärmedämmung, von neuen Fenstern und einer sparsamen Heizanlage.

Der HÄUSER-Award 2007 wird in Zusammenarbeit mit Schüco, dem Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) und dem Callwey Verlag durchgeführt. Zu gewinnen gab es insgesamt 19 000 Euro, der 1. Preis ist mit 6000 Euro dotiert, die drei Preisträger der zweiten Preisgruppe erhalten je 3000 Euro, zusätzlich zahlt der VPB jedem Bauherrn eines ausgezeichneten Hauses eine Prämie von 1000 Euro.

Der Jury des HÄUSER-Award 2007 gehörten an: Louisa Hutton, Sauerbruch Hutton Architekten, Berlin; Klaus Becker, Schüco International KG; Thomas Penningh, Vorstandsvorsitzender des VPB; Kaspar Kraemer, Präsident des Bundes Deutscher Architekten (BDA); Wolfgang Nagel, Chefredakteur von HÄUSER.

Die neue Ausgabe 2/07 von HÄUSER mit den Siegern des HÄUSER-Award 2007 erscheint am 12. März.

Auch online stellt HÄUSER ab diesem Zeitpunkt die Preisträger und weitere beispielhafte Häuser aus dem Wettbewerb vor: www.haeuser.de/award2007

Eine ausführliche Dokumentation der Ergebnisse des HÄUSER-Award 2007 mit den besten 25 Häusern des Wettbewerbs enthält zusätzlich das parallel erscheinende Buch von Amandus Sattler und Bettina Hintze: "Die besten Einfamilienhäuser. Umbau statt Neubau", Callwey Verlag, 160 Seiten, 49,95 Euro.

Für Fragen zu HÄUSER und Bildmaterial:
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Digitale Pressemappe HÄUSER-Award 2007