Pressemitteilung

"101 Frauen der deutschen Wirtschaft" in der
"Financial Times Deutschland"

Hamburg, 06. November 2002 –

Frauen haben es geschafft, sie sind nicht mehr bereit, sich für die Karrieren ihrer Männer aufzureiben und nehmen ihre eigenen Karrierechancen wahr. Soweit die Erwartung. Die Praxis sieht anders aus. Vom Durchmarsch der Frauen in Spitzenpositionen ist hier zu Lande nichts zu erkennen. Die Rankings der erfolgreichsten Manager in Deutschland werden nach wie vor von Männern dominiert. Und wer nach erfolgreichen deutschen Unternehmerinnen fragt, bekommt immer dieselben Namen genannt: Britta Steilmann, Gabriele Strehle oder Jette Joop. Die Financial Times Deutschland spürt in ihrer am 11. November startenden Serie 101 Frauen der deutschen Wirtschaft jene Frauen auf, die es neben den üblichen Verdächtigen an der Spitze von Unternehmen, Kanzleien oder Agenturen geschafft haben.

101 Frauen der deutschen Wirtschaft wie zum Beispiel Christiane Nüsslein-Vollhard, Schwester Theodoline Mehltretter oder Margrit Harting erzählen in der neuen FTD-Serie von ihrem Karriereweg und geben damit einen ungewöhnlichen Einblick in die deutsche Managementgeschichte. In den Porträts kommen darüber hinaus zahlreiche Weggefährten oder externe Betrachter der vorgestellten Macherinnen zu Wort.

Begleitet wird die Serie zum Start mit umfangreichen Analysen im Agenda-Buch. So beleuchtet die FTD frauenspezifische Problemfelder wie Familie und Karriere. Zudem vergleicht sie die Situation in Deutschland mit der anderer europäischer Länder. Laut einer Studie der internationalen Personalberatung Boyden in 16 europäischen Ländern gibt es so gut wie keine oder nur unzureichende Durchdringung von Führungspositionen mit Frauen in nahezu allen wichtigen Wirtschaftsbereichen.

Die Financial Times Deutschland belegt mit ihrer Serie, dass das Old Boy‘s Network immer noch funktioniert und Frauen oftmals nur in Politik und Universitäten leichter Karriere machen. Die Serie zeigt aber auch, dass Frauen ihre Chance zu nutzen wissen, dass sie um die Macht kämpfen und aus vielen Unternehmen erst das gemacht haben, was sie heute sind.

Das erste große Porträt der Serie am 11. November beschreibt die Unternehmerin und Erbin Susanne Klatten, die äußerst erfolgreich an der Spitze des Dax-Unternehmens Altana steht.Nach 101 Köpfe der New Economy und 101 Köpfe des Wahlkampfs setzt die Financial Times Deutschland mit der täglichen Serie 101 Frauen der deutschen Wirtschaft ihr erfolgreiches Serienformat fort.

Für Rückfragen:

Susanne Jesche,
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Financial Times Deutschland,
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E-Mail: jesche.susanne@ftd.de