Pressemitteilung

"Die großen Fotografinnen" von NATIONAL GEOGRAPHIC im Museum Schleswig

Hamburg, 01. September 2005 – Vom 8. September bis 13. November 2005 zeigt NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND im Museum Schleswig "Die großen Fotografinnen" - eine Fotoausstellung über Welten, Menschen und Augenblicke.

"Die großen Fotografinnen" von NATIONAL GEOGRAPHICist eine Hommage an die Frauen, die seit Beginn des 20. Jahrhunderts imAuftrag des NATIONAL GEOGRAPHIC-Magazins mit der Kamera unterwegs sind, umbesondere Momente des Alltags, der Natur und politische Szenen einzufangen.In mehr als 80 Bildern von 30 überwiegend amerikanischen Fotografinnenführt die Ausstellung von den historischen Anfängen des Fotojournalismusüber abenteuerliche Reportagen bis zu intimen Porträts heutiger Lebenswelten.Die Dokumentation zeigt, dass die Frauen, die diese Bilder einfingen,genauso Forscherinnen wie Fotografinnen waren.

Beispielhaft für die Frühzeit von NATIONAL GEOGRAPHIC stehen die nochhandkolorierten Arbeiten von Eliza Scidmore, die 1914 als erste Frau im Magazinveröffentlichte. Bekannt wurde sie vor allem mit ihren Berichten über dieEntdeckung der Glacier Bay in Alaska und die alljährliche Elefantenjagd desKönigs von Siam. Mitte der dreißiger Jahre reiste die Schweizerin Ella Maillartvon Nordchina nach Kaschmir. "Ich wollte diesen Teil der Welt sofort sehen,bevor er durch den wachsenden Einfluss Europas verändert wird", schreibt sieals Fazit ihrer 5600 Kilometer langen Reise. Neben den Fotografien vonDickey Chapelle, die während eines Auftrags in Südvietnam tragisch umsLeben kam, zeigt die Ausstellung Arbeiten von Annie Griffiths Belt,Sisse Brimberg, Jodi Cobb und vielen anderen heute weltberühmten Fotografinnen.Einen Schwerpunkt der Ausstellung bilden Fotos von Frauen unterschiedlicherKulturkreise der Amerikanerin Jodi Cobb Ihre Reportagen über saudiarabischeFrauen und japanische Geishas ermöglichen einen einzigartigen Blickin verborgene Welten.

Überaus groß ist die Themenvielfalt, der sich die Fotografinnen gewidmet haben.Ob die Ausstellung eine spezifisch weibliche Sicht oder die künstlerischeAusdrucksform der Fotografie präsentiert, mag jede Besucherin und jederBesucher für sich selbst entscheiden.

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Pressekontakt:

NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND
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