Pressemitteilung

'Financial Times Deutschland' mit Sonderthema Windenergie

Hamburg, 19. August 2002 –

Die Windenergie-Branche gilt bis dato als Boombranche in Deutschland. Nach der Bundestagswahl könnten die Marktbedingungen aber härter werden, wenn eine Regierung unter Edmund Stoiber die Fördergelder möglicherweise einfriert. Wie es mit der Windenergie nach der Wahl weitergeht und welche Subventionsmodelle die Energiegewinnung aus Windkraft in anderen europäischen Ländern unterstützen, sind zwei der Themen des Specials Windenergie der 'Financial Times Deutschland' (ET 22. Oktober 2002). Aber längst agieren die großen Windfirmen nicht mehr nur in Deutschland: Sie erschließen sich die windreichen Auslandsmärkte in Europa und zunehmend auch den Weltmarkt, wo Windkraft zukünftig auch entlegene Gebiete mit Elektrizität versorgen könnte. Der Technik-Export, aber auch die Adaption des deutschen Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) beispielsweise in Frankreich sind weitere Themen des Specials.

In Deutschland, weltweit Windnation Nummer Eins, werden geeignete Standorte für Windenergie-Anlagen schon knapp. Zwar können bestehende Standorte durch das sogenannte Repowering, das Ersetzen von mehreren kleineren durch eine leistungsstärkere Anlage, ihre Stromproduktion noch steigern, doch schon jetzt blickt die Branche auf das Meer. Denn große Windparks auf See mit bis zu 200 Anlagen werden besonders angesichts der zunehmenden Leistungsfähigkeit der Windräder immer interessanter für Investoren und Projektentwickler. Das FTD-Special widmet sich der Frage, warum Tourismus, Seefahrt und Militär gegen Offshore-Windparks sind, und stellt unter anderem die neuen Windgeneratoren mit zukünftig bis zu fünf Megawatt installierter Leistung vor.

Windkraftbeteiligungsfonds sind das Aushängeschild grüner Geldanlagen, die bei Investoren weltweit zunehmend an Popularität gewinnen. Weiteres Thema des Windenergie-Specials sind die Finanzierung und Rentabilität von Windparks sowie ein Aktiencheck der börsen-notierten Hersteller von Windenergie-Anlagen.

Anzeigen- und Druckunterlagenschluss für das Sonderthema Windenergie der 'Financial Times Deutschland' ist der 1. Oktober 2002. Der Preis für die 1/1 Seite 4c beträgt 21.000 Euro. Für Informationen stehen die Repräsentanten in den G+J Verlagsbüros zur Verfügung oder Petra Boldt, FTD-Anzeigen Sonderthemen, Telefon: +49-40-31990-271, Telefax: +49-40-31990-214, E-Mail: boldt.petra@ftd.de.

Für Rückfragen:

Susanne Jesche
Leiterin Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit
'Financial Times Deutschland'
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