Pressemitteilung

FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND legt auch in der EBRS an Reichweite zu

Hamburg, 15. September 2004 – Gemäß der europäischen Entscheiderstudie ist jeder dritte FTD-Leser Vorstands- oder Geschäftsführungsmitglied / Reichweite steigt um 18 Prozent

Die aktuelle pan-europäischeEntscheiderstudie EBRS 2004 (European Business Readership Survey)bestätigt den kontinuierlichen Wachstumstrend der FINANCIAL TIMESDEUTSCHLAND. Danach erreicht die Wirtschaftszeitung mittlerweile imDurchschnitt täglich 18 Prozent mehr Top-Entscheider als 2002. DieFTD ist damit in der internationalen Mediastudie die einzigeüberregionale deutsche Tageszeitung, die auf dem deutschen Marktsubstanziell Zuwächse erzielt.

Die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND überzeugt auch in den Strukturwerten:Gut jeder dritte Leser (36,3 Prozent) der FINANCIAL TIMES DEUTSCHLANDist der EBRS 2004 zufolge CEO, Chairman, President oder in einervergleichbaren Leitungsfunktion tätig. Fast jeder vierte Leser(22,5 Prozent) verfügt über ein Brutto-Jahreseinkommen von 150.000 Eurooder mehr.Die FTD wurde erstmals in 2000 in der EBRS ausgewiesen. Seitdemsteigerte sie ihre absolute Reichweite bei den deutschen Entscheidernum rund 50 Prozent. "Diese außerordentlich positive Entwicklung zeigt,dass wir mit dem redaktionellen Konzept der FTD punktgenau unsereZielgruppe ansprechen. Wir werden dieses Potenzial weiter ausschöpfen",sagt Dr. Christoph Weger, Leiter Vermarktung der FTD.

Die EBRS 2004 European Business Readership Survey untersucht dasMediennutzungsverhalten von Führungskräften in großen Unternehmenaus 17 europäischen Ländern. Rund 430.000 Entscheider werdenrepräsentativ über eine Stichprobe von 9.461 Managern abgebildet.Ausgewiesen werden ca. 400 Print-Titel inkl. Kombinationen.

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Claudia Frenz
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