Pressemitteilung

G+J Media Sales EMS präsentiert mit der "stern Markenfeldanalyse Finanzen" aufschlussreiche Marktdaten und Markeninformationen rund um die Finanzbranche

Der Vergleich der aktuellen Studienergebnisse von 2013 zur Vorwelle von 2011 macht die Veränderungen im Verbraucherverhalten rund um Bankenauswahl, Geldanlagen und Informationsbeschaffung deutlich. Kundenindividuelle Analysen visualisieren darüber hinaus komplexe Markenbeziehungen und versorgen die jeweiligen Geldinstitute oder Fondsanbieter mit neuartigen Insights.

Hamburg, 23. Januar 2014 – Die Ergebnisse der aktuellen stern Markenfeldanalyse Finanzen aus 2013 basieren auf einer repräsentativen Online-Befragung von 3.000 deutschsprachigen Onlinern im Alter von 18 bis 64 Jahren. Im Mittelpunkt der repräsentativen Studie steht der Finanzsektor im Allgemeinen sowie rund 30 Geldinstitute und Fondsanbieter im Speziellen.

Der Vergleich zur Vorwelle aus 2011 zeigt, wie sich das Verhalten der Verbraucher in Zeiten schwieriger Finanzmärkte gegenüber Geldinstituten und Fondsanbietern verändert hat. So haben bei der Auswahl der Bank im Vergleich zu 2011 viele Abschlusskriterien an Relevanz verloren, beispielsweise werden niedrigere Kreditzinsen oder ein enges Filialnetz in Deutschland als etwas weniger wichtig angesehen. Umgekehrt spielen Faktoren wie Vertrauenswürdigkeit, geringe Kontoführungsgebühren und ein positives Image nach wie vor eine große Rolle für die Verbraucher, wenn es um die Wahl ihrer Bank geht.

Bei den Geldanlagen zeigen sich die Verbraucher mehrheitlich konservativ: jeweils rund 50 Prozent besitzen – wie schon in 2011 – ein Sparbuch oder Tagesgeldkonto, während Anteile an Immobilienoder Schiffsfonds nur bei einem geringen Prozentsatz der Probanden gefragt sind. Spannend: 21,6 Prozent der Befragten können sich vorstellen, im Bereich der erneuerbaren Energien Teile ihres Geldes anzulegen. Als Informationsquelle bei der Anlageplanung spielt der persönliche Kontakt – sei es mit dem Bankberater, der Familie oder den Freunden – für die Verbraucher die größte Rolle. Mit Blick auf die Ergebnisse von 2011 gewinnen Internetangebote – z.B. Bank-eigene Websites, Testberichte und Portale – mit einem Zuwachs von 20,1 Prozent sowie die Berichterstattung in Zeitschriften mit einem Plus von 21,3 Prozent in der Informationsbeschaffung deutlich an Relevanz.

Der Blick auf die erhobenen Marken zeigt im Vergleich zur letzten Erhebung eine uneinheitliche Entwicklung: die Bekanntheit von Direktbanken wächst teilweise deutlich, bei der Markensympathie zeigt sich jedoch tendenziell bei allen Marken aus dem Finanzsektor ein eher rückläufiger Trend.

Jens Hildebrand, Director Brand Solutions STERN GROUP: "Die stern Markenfeldanalysen versorgen unsere Werbekunden mit wichtigen Insights über ihre Marke und ihr Branchenumfeld. Sie erlauben nicht nur die genaue Verortung einer Marke in ihrem Segment, sondern liefern den Markenverantwortlichen durch die ausführlichen individuellen Analysen eine zusätzliche Erkenntnistiefe, aus der sich weiterreichende markenspezifische Erkenntnisse ableiten lassen."

Frank Vogel, Mitglied der Geschäftsleitung G+J Media Sales EMS: "Mit den quantitativen und qualitativen Analysen der stern Markenfeldanalysen können wir Zusammenhänge offenlegen, die durch klassische Analysen nicht abgebildet werden können. Vor allem unser innovatives Tool Brand Sculpture hilft, das komplexe Beziehungsgebilde eines Konsumenten zu Marken zu visualisieren und darüber hinaus auch mögliche Markenbeziehungen des Konsumenten innerhalb eine Produktsegments oder sogar marktübergreifend darzustellen – im Zeitalter austauschbarer Marken und mangelnder Markentreue ein äußerst effektiver Service für unsere Marktpartner."

Die stern Markenfeldanalysen werden seit 2011 zwei- bis dreimal im Jahr für verschiedene Branchen durchgeführt und gliedern sich in einen quantitativen und einen qualitativen Part. Dabei werden das Konsum- und Nutzungsverhalten in verschiedenen Märkten sowie der Markenfünfklang für jeweils rund 30 Marken aus dem jeweiligen Segment untersucht und ergänzend mit Hilfe des von Gruner +Jahr entwickelten Verfahren Brand Sculpture Markenbildassoziationen erhoben und komplexe Markenbeziehungen visualisiert.

Mehr Informationen unter www.gujmedia.de/index.php?id=3660

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