Pressemitteilung

GEO-Special Berlin

Hamburg, 07. Oktober 2002 –

Knapp fünf Millionen Touristen kommen jährlichnach Berlin, und die meisten bringen eine Kamera mit. Wasfotografieren die eigentlich so alles? Um das herauszufinden, habenGEO-Reporter Besucher aus aller Welt überredet, ihnen die Filme zuüberlassen. Die Ergebnisse sind im neuen GEO-Special Berlin zusehen.

Auch solche Außenansichten gehörten, so die Redaktion, zumPortrait einer Stadt, die nach elf Jahren dabei ist, als Hauptstadterwachsen zu werden. Weitere Beiträge in dem 202-Seiten-Heft: 15namhafte Autoren stellen den jeweils für sie politischsten Ort derStadt vor, von Giovanni di Lorenzo, Chefredakteur des BerlinerTagesspiegel, bis zum Schriftsteller Uwe Timm. GEO-Reporterportraitieren die nächtliche Clubszene, die städtischenSparstrategien und auch den Stadtteil Neukölln, als Kiez auf derKippe. Der französische Luftbildfotograf Yann Arthus-Bertrand zeigtBerlin von oben, ein weiterer Fotograf war im Berliner Untergrundunterwegs, in Deutschlands größtem Labyrinth aus Tunneln, Bunkern undKatakomben. Ein Schwerpunkt des Heftes ist dem Umbau der Museumsinselgewidmet, ergänzt von einem 3D-Modell, das erstmals das künftige Bildder Neuen Historischen Mitte inklusive des wieder aufgebautenStadtschlosses zeigt.

Mit Hilfe einer bundesweiten Forsa-Umfrage ließ die GEO-Redaktionermitteln, was die Deutschen inzwischen von Berlin halten, wievielegern dorthin ziehen würden - und auch, wer bei einer einmaligenKollekte für die verschuldete Hauptstadt wohl am meisten spendenwürde: die Bayern mit durchschnittlich 56 Euro.

Für Berlin-Besucher enthält das Magazin zudem einen aktuellenReiseteil sowie einen separaten Stadtführer Berlin bei Nacht.

Ab dem 9. Oktober ist das GEO-Special Berlin für 7,80 Euro imHandel erhältlich. Auf dem Titel ist, eine Woche nach Enthüllung desBrandenburger Tors, dieses Wahrzeichen der Stadt im Dämmerlicht zusehen. Das Titelbild kann unter www.geo.deheruntergeladen werden.

ots Originaltext: GEO
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