Pressemitteilung

Repräsentative Studie "Top Level – Freude am Luxus": Die Leser des Kunstmagazins ART pflegen einen exklusiven Einkaufs- und Lebensstil

Hamburg, 03. August 2005 – Die Leserschaft des Kunstmagazins zeichnet sich durch höchste Affinitätswerte bei Luxus- und MarkenARTikeln aus / ART-Leser schätzen das "Beste vom Besten"

Die Leser des Kunstmagazins ART zeigen innerhalb der gehobenen Schicht eine überdurchschnittliche Affinität zu Luxus- und MarkenARTikeln. Sie legen überaus großen Wert auf einen gehobenen Einkaufs- und Lebensstil. Das ergibt die neue Studie "TopLevel – Freude am Luxus", die Daten über die Einstellung zu Qualitätsbewusstsein, Konsumverhalten und Markenaffinität aus der Zielgruppe der Top 25 Prozent der deutschen Bevölkerung zwischen 18 und 64 Jahren liefert. Die Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach (IfD) basiert auf 4174 Face-to-face-Interviews und ist damit repräsentativ für 13,19 Millionen Bundesbürger der gehobenen Schichten.

ART erschließt sich der Studie zufolge innerhalb der untersuchten Zielgruppe eine Leserschaft, die Exklusivität schätzt: Bei der Aussage "Ich versuche meistens, das ´Beste vom Besten´, die allerbeste Qualität zu bekommen", erreicht das Kunstmagazin einen Affinitätsindex, der um dieHälfte über der in dieser Zielgruppe ohnehin schon hohen Ausprägung liegt. Vor allem bei der Frage nach Innovationen und Trends zeigen sich ART-Leser anspruchsvoll: Bei der Haltung "Ich bin immer richtig gespannt, was bestimmte Marken und Designer an Neuheiten herausbringen" zeigen sich die ART-Leser mit einem Affinitätsindex von 195 gleich doppelt so affin wie derDurchschnitt. Mit diesem Wert liegt ART mit Abstand vor Titeln wie Spiegel und Focus.

Hinsichtlich der Frage nach Exklusivkonsum und Einkaufsstil erreicht ART sogar Indexwerte, die um mehr als das Dreifache über der Normalverteilung liegen. Auch den Kauf von Kunstgegenständen und Antiquitäten (Index: 272), die Wahl exklusiver Geschäfte für Haushaltswaren (Index: 230) oder Einrichtungsgegenstände (Index: 219) erachten ART-Leser als besonders wichtig.

Der Lebensstil der ART-Leser ist durch besonders hohe Printnutzung bei geringem Fernsehkonsum gekennzeichnet. Informationen über Wohnen, Einrichtung und Design beziehen zum Beispiel 73 Prozent von ihnen aus Zeitschriften und nur zu 16 Prozent aus dem Fernsehen. In der Top-25-Zielgruppe insgesamt betragen die entsprechenden Werte 57 Prozent beziehungsweise 19 Prozent. Der finanzielle Spielraum der ART-Leser – das Geld das nach Abzug aller Lebenshaltungskosten zur persönlichen freien Verfügung bleibt – beträgt bei ART-Lesern fast 850 Euro im Monat und liegt damit noch um ein Fünftel über dem Durchschnitt der Top 25. ART-Anzeigenleiter Alexander von Schwerin: "Die Ergebnisse der Studie charakterisieren auf sehr eindrucksvolle Weise die Leserschaft von ART. Innerhalb der bereits hoch attraktiven Zielgruppe der qualitätsorientierten, gut verdienenden Konsumenten bringen die hohen Affinitätswerteden überdurchschnittlich hohen Anspruch der ART-Leser deutlich auf den Punkt."

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ART ist Europas größtes Kunstmagazin und Marktführer im Segment der Kunstzeitschriften. Die monatlich erscheinende Zeitschrift informiert auf journalistisch anspruchsvolle, verständliche und unterhaltsame Weise über alle wichtigen Ereignisse, Entwicklungen und neuen Trends der internationalen Kunstszene. Neben Malerei, Plastik und Architektur wird auch über jüngere Gattungen wie Fotografie, Videokunst, Design und CrossCulture berichtet.