Pressemitteilung

FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND, WHU und Bain ; Company küren "Strategen des Jahres"

Hamburg, 08. September 2005 – Vorstandsvorsitzende von Puma, Continental und K+S sind die Preisträger 2005

Jochen Zeitz, Manfred Wennemer undDr. Ralf Bethke sind die Strategen des Jahres 2005. Die Vorstandsvorsitzendender Puma AG, der Continental AG und der K+S Aktiengesellschaft wurden amgestrigen Donnerstagabend vor rund 150 Gästen in Frankfurt am Main von derFINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND, der Wissenschaftlichen Hochschule fürUnternehmensführung (WHU) und der Unternehmensberatung Bain ; Companyausgezeichnet. Mit dem Preis würdigen die Partner jährlich weitsichtigeund erfolgreiche Vorstandschefs börsennotierter Unternehmen.

"Ralf Bethke hat mit einer klassischen, aber konsequent umgesetztenWachstumsstrategie, die den Ausbau der Kerngeschäftsfelder ebenso umfasst wiedas Ausschöpfen von Synergien, die K+S AG zu einem internationalen Player gemacht",würdigte Prof. Dr. Peter Witt von der WHU die Leistungen desKali- und Salzproduzenten.

Mit dem zweiten Preis wurde der Vorstandsvorsitzende der Continental AG,Manfred Wennemer, ausgezeichnet. "Unter der Leitung von Manfred Wennemeravancierte die Continental AG vom margenschwachen und konjunkturabhängigenZulieferer zum hochprofitablen Systemanbieter. Mit einem straffenKostenmanagement und kontinuierlichen Investitionen in innovative Produktehat Manfred Wennemer bei Continental für nachhaltig schwarze Zahlen gesorgt",hob Steffen Klusmann, Chefredakteur der FTD, die Leistungendes Unternehmers hervor.

Der erste Preis ging an Jochen Zeitz, Vorstandsvorsitzender der Puma AG,der damit, nach 2004, erneut als "Stratege des Jahres" ausgezeichnet wurde."Jochen Zeitz ist nicht nur ein Meister der hohen Investor-Relations Kunst,sondern auch ein ebenso vorausschauender wie ausdauernder Stratege, dersich ehrgeizige Ziele setzt, dabei aber stets Realist bleibt", würdigteDr. Franz Josef Seidensticker, Managing Director von Bain ; Company,in seiner Laudatio die Leistungen Zeitz´.

In die Spitzengruppe der acht Nominierten schafften es neben denPreisträgern auch die Bilfinger Berger AG, die Celesio AG, die Drägerwerk AG,die Krones AG und die KSB AG.

Vladimir Kramnik, amtierender Schachweltmeister, sprach in seiner Keynote-Redeüber Strategie im Schach und erläuterte, was die Wirtschaft daraus lernen kann.

Der Preis "Stratege des Jahres" wird im Gegensatz zu anderen Awards, beidenen eine Jury die Auswahl trifft und den Sieger kürt, allein auf Basisobjektiver Daten und wissenschaftlich fundierter Kriterien ermittelt.Analysiert wurden über den Zeitraum der letzten drei Jahre die 97 größtenbörsenotierten Unternehmen mit einem aktuellen Umsatz von mehr als1 Mrd. Euro und einem Free Float von mindestens 2 Prozent. Kriterien fürdie Nominierungen waren unter anderen, ob das Unternehmen mit seinemUmsatzwachstum mindestens den Inflationseffekt ausgleichen konnte, ob imBetrachtungszeitraum Arbeitsplätze geschaffen, ob die Eigenkapitalrenditegrößer als die durchschnittliche Inflationsrate war und ob das Unternehmennach Abzug der Eigenkapitalkosten Wert geschaffen hat. Die Analysebefasste sich darüber hinaus mit der Nachhaltigkeit und der konsequentenUmsetzung einer konkreten Unternehmensstrategie durch den Vorstandsvorsitzenden.

Im vergangenen Jahr wurden als "Strategen des Jahres", neben Jochen Zeitz,Theo Dräger, Vorstandsvorsitzender der Drägerwerke AG, und Manfred Bodner,Vorstandsvorsitzender der Bilfinger Berger AG, ausgezeichnet.

Informationen zum "Strategen des Jahres", zu Preisträgern, der Preisverleihungund den Gästen sowie zu den Analyseschritten bietet dieWebsite <a" onfocus="this.blur()" target="_new" href="http://www.strategedesjahres.de">www.strategedesjahres.de

FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND

Die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND ist das wegweisende Wirtschafts- undFinanzmedium für Entscheider, die neu denken. Sie schreibt meinungsstarkund punktgenau über die relevanten Ereignisse und Entwicklungen inWirtschaft und Politik. Ihr Blickwinkel ist global. Ihr Fokus liegtinsbesondere auf Unternehmen und Märkten, Technologien und Mediensowie dem gesamtwirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel.Die FTD verkaufte im zweiten Quartal 2005 börsentäglich 100.859 Exemplare,5,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Sie ist die am stetigsten wachsendeüberregionale Tageszeitung in Deutschland. Laut Allensbacher WerbeträgerAnalyse 2005 erreicht die FTD 260.000 Leser. Die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLANDist ein Joint Venture des Verlagshauses Gruner + Jahr AG & Co und derbritischen Financial Times Gruppe.

WHU

Die WHU ist eine private, staatlich anerkannte Wirtschafts-Hochschule imUniversitätsrang. Im international ausgerichteten, praxisorientiertenBachelor- und dem darauf aufsetzenden konsekutiven Masterprogramm werdendie Studentinnen und Studenten auf Führungsaufgaben in internationaltätigen Unternehmen vorbereitet. Diese beiden Programme werden ab demWintersemester 2005/06 sukzessive das erfolgreiche Diplom-Programm ersetzen.Neben der Erstausbildung engagiert sich die WHU in der Management-Weiterbildung.Zusammen mit der Kellogg School of Management bietet die WHU einberufsbegleitendes EMBA-Programm an. Im März 2005 startete ein neuesFulltime-MBA-Programm. Unternehmensprogramme wie das Metro Business Programund andere Unternehmensprogramme runden die Palette ab. Die zurzeit18 Lehrstühle und mehr als 40 externen Dozenten sind Garantenpraxisorientierter, dabei aber wissenschaftlich unabhängiger Lehre undForschung an der WHU. Bei maximal 340 Studenten im Diplom-, bzw. im künftigenBachelor-/Masterprogramm und 150 Teilnehmern der beiden MBA-Programme ergibtsich ein vorbildliches Betreuungsverhältnis. Intensiver Unterricht inKleingruppen garantiert eine hervorragende Ausbildung der Studierendenin der vorgegebenen Zeit.

Bain ; Company

Strategische Beratung, operative Umsetzung, messbare Ergebnisse: Mit diesemunternehmerischen Ansatz zählt Bain ; Company zu den drei führendenTop-Management-Beratungen weltweit. Gemeinsam mit seinen Kunden arbeitetBain darauf hin, klare Wettbewerbsvorteile zu erreichen und damit denUnternehmenswert nachhaltig zu steigern. Im Zentrum der ergebnisorientiertenBeratung stehen das Kerngeschäft der Kunden und Strategien, aus einemstarken Kern heraus neue Wachstumsfelder zu erschließen. Seit Gründung1973 lässt sich Bain dabei an den Ergebnissen seiner Beratungsarbeitfinanziell messen. Bislang waren Bain-Berater weltweit für über 2.700große und mittelständische Unternehmen tätig. Insgesamt unterhält dieStrategieberatung über 30 Büros in 19 Ländern und beschäftigt3.000 Mitarbeiter, 310 davon in Deutschland und 50 in der Schweiz.

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