Pressemitteilung

Von Ameise bis Zebra – Der Atlas der wilden Tiere

Hamburg, 01. Oktober 2009 – Neue einzigartige Tierdokumentation von NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND

NATIONAL GEOGRAPHIC ist ein ausgewiesener Experte für Kartographie und veröffenlicht in diesem Herbst erstmals einen "Atlas der wilden Tiere". Mit diesem neuen Konzept werden anschaulich die Lebensräume von Tieren in acht geographischen Regionen vorgestellt und die Vertreter der Fauna mit detaillierten Fakten portraitiert. Der Atlas zeigt die erstaunliche Vielfalt auf unserem Planeten, auf dem sich Tiere auch in den extremsten Lebensräumen angesiedelt haben. Sie alle sind perfekt an ihre Umgebung angepasst, egal ob sie auf dem Festland oder im Wasser leben, über- oder unterirdisch, egal ob sie Räuber oder Beute sind, Tag- oder Nachtaktive.

Ein Team von international führenden Wissenschaftlern berichtet vom Great Barrier Reef bis zu den Alpen, vom Mittelmeer bis zum Grand Canyon und von Patagonien über Asien bis in die Arktis. Der lebendig illustrierte Atlas beschreibt die Flugrouten der Zugvögel in Europa, die Migrationswege der Tiere in Nordamerika, Meerestiere in den unterschiedlichen Wassertiefen und die Höhlensysteme der Erdbewohner. Außerdem ist das Buch ein Plädoyer für den Erhalt dieser Vielfalt: Angaben zu stark gefährdeten Arten, wie die Berggorillas in Zentralafrika oder die Darwin-Finken auf den Galapagos-Inseln, sind von brisanter Aktualität. Mit rund 850 Fotos, Zeichnungen und Karten sowie Steckbriefen zu allen vorgestellten Tieren ist ein äußerst informatives und anschauliches Standardwerk für die ganze Familie entstanden. Der "Atlas der wilden Tiere" von NATIONAL GEOGRAPHIC hat 288 Seiten und kostet 39,95 Euro (D). Er ist ab sofort im Handel erhältlich.

Jeder im Atlas vorgestellte Lebensraum ist einzigartig und hat eine reichhaltige Tierwelt hervorgebracht. In Sibirien bietet die größte verbleibende Wildnis der Erde zahlreichen Tierund Pflanzenarten eine Heimat. Hier ist zum Beispiel der Unglückshäher zu Hause, ein kleiner Vogel, der seine Artgenossen mit verschiedenen Alarmrufen vor Raubtieren warnt.

Auch der sibirische Tiger lebt hier – nur wie lange noch? Mit etwa 500 in freier Wildbahn lebenden Tieren gilt die größte Raubkatze der Welt als stark gefährdet. Im Himalaya-Gebirge variiert die Verteilung der Tiere und Pflanzen mit Klima, Höhe und Bodenbeschaffenheit: Am Fuße der Berge herrscht tropisches Klima, die hoch gelegenen Regionen sind dagegen ganz mit Schnee und Eis bedeckt. Die Yaks fühlen sich noch auf einer Höhe von bis zu 5400 Metern wohl und sind durch ihr dichtes, zottiges Fell vor der Kälte geschützt. In Australien und Ozeanien leben mit den Lungenfischen und Kloakentieren einige der ungewöhnlichsten Organismen der Erde. Außerdem bietet das berühmte Great Barrier Reef einen unschätzbar wertvollen Lebensraum für unzählige Meeresbewohner. Egal, wo man den Atlas aufschlägt: Auf allen Kontinenten leben einzigartige Tiere in ihren ganz besonderen Ökosystemen.

Durch die kartographische Zuordnung und die umfangreichen Informationen in Texten, Bildern und Graphiken erhält der Leser ein anschauliches Bild von den verschiedenen Regionen und lernt die unterschiedlichen Lebensräume besser kennen.

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