Unser Wissen für eine gute Sache

Im Juni 2008 startete G+J das Corporate Volunteering Programm "G+J Commitment", das für Führungskräfte und Mitarbeiter von G+J ein Ansporn sein soll, sich für eine gute Sache einzusetzen. Das persönliche Engagement hilft dabei nicht nur den Betroffenen, sondern erweitert auch den eigenen Horizont. Es schärft den Blick für die Bedürfnisse des Gemeinwohls und damit das Verständnis für soziale Notlagen. Auf diese Weise wird ein Brückenschlag zwischen Wirtschaft und Gesellschaft erreicht.


G+J Commitment

"G+J Commitment"

Ob Hausaufgabenbetreuung, Suchthilfe, Engagement bei der Bahnhofsmission oder ehrenamtliche Kurierfahrten für Leseförderungsprojekte — im Rahmen von G+J Commitment kommen für den persönlichen Einsatz der G+J-Mitarbeiter die verschiedensten Tätigkeiten in Frage. Möglich ist außerdem, dass Mitarbeiter ihre berufliche Expertise Einrichtungen oder Projekten zur Verfügung stellen. So kann ein Online-Journalist den Internetauftritt der Flüchtlingshilfe betreuen oder ein Kollege aus dem Rechnungswesen die Buchhaltung für einen Verein zur Unterstützung Obdachloser übernehmen.

Die Initiative besteht aus mehreren Bausteinen. Alle Mitarbeiter können für jeden Tag Urlaub, den sie für ihr Engagement bei einer sozialen oder karitativen Institution einsetzen, zusätzlich einen Tag bezahlten Urlaub beantragen (maximal drei Tage pro Jahr). Außerdem besteht für die Mitarbeiter die Möglichkeit, einen finanziellen Zuschuss für Sachkosten (bis 1.111 Euro) zu bekommen. Wer über das persönliche Engagement hinaus mit einer Geldspende helfen will, kann eine zusätzliche Spende von G+J bis zur dreifachen Höhe des eigenen Betrags beantragen (maximal 3.333 Euro). Wie viel Geld jemand bekommt, entscheidet allein der G+J Commitment-Ausschuss. Die Mitglieder dieses Ausschusses bestehen aus Vertretern der Personalabteilung, des Betriebsrats, der Unternehmenskommunikation sowie leitenden Angestellten.