Unterstützung und Hilfe

Mit der Stiftung STERN und der Stiftung Lichtblick hilft G+J mittels Spenden dort, wo die Not am größten ist. Mit der Aktion "Mut gegen rechte Gewalt" setzt der STERN außerdem ein klares Zeichen gegen Rassismus und Ausgrenzung. In dem Non-Profit-Projekt STERN-ZEIT-Blindenzeitschrift erscheinen alle 14 Tage ausgewählte Artikel aus den aktuellen Ausgaben von STERN und ZEIT.


Stiftung STERN

Schon seit 1973 engagiert sich der STERN für Menschen in Not mit unterschiedlichsten Hilfsaktionen. Dazu zählten unter anderem das Elend in Bosnien oder das Jahrhundert-Hochwasser an der Elbe im Jahr 2002 - stets spendeten die STERN-Leser Millionen um zu helfen. Ende 2003 wurde dann der unabhängige Verein Stiftung STERN - Hilfe für Menschen e.V. gegründet. Der Zielsetzung des Vereins ist die Förderung und Unterstützung unschuldig in Not geratener Menschen im In- und Ausland. Der Verein übernimmt soziale und gesellschaftliche Verantwortung und sammelt selbständig Spenden für konkrete Hilfsmaßnahmen. Durch partnerschaftliche Zusammenarbeit mit verschiedenen Hilfsorganisationen kann schnelle und operative Hilfe für Menschen in Not geleistet werden.

www.stern.de/stiftung

stiftungstern.de


Mut gegen rechte Gewalt

Mut gegen rechte Gewalt

Als Reaktion auf die besorgniserregende Zunahme neonazistischer Aktivitäten in Deutschland hat das Magazin STERN im August 2000 die Aktion "Mut gegen rechte Gewalt" ins Leben gerufen. Der STERN wollte damit ein unmissverständliches Signal setzen und entschieden Hass, Ausgrenzung, Rassismus und Intoleranz entgegentreten. Die STERN-Redaktion bat die Leser, Geld für die Opfer rechter Attacken zu spenden. Bisher hat Mut gegen rechte Gewalt knapp zwei Millionen Euro sammeln und sehr viele Initiativen unterstützen können, gemeinsam mit der Berliner Amadeu Antonio Stiftung. Eines der Pilotprojekte im Rahmen der STERN-Aktion ist EXIT, welches Rechtsextremisten dabei helfen soll, sich aus der rechten Szene zu lösen. Mittlerweile haben bereits über 500 Neonazis den Ausstieg mithilfe von EXIT geschafft. So wurde ein Projekt angeschoben, das heute schon Vorbild für staatliche Modelle ist.

www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/


Stiftung Lichtblick

Stiftung Lichtblick

Jedes Jahr um die Vorweihnachtszeit bittet die SÄCHSISCHE ZEITUNG um Spenden für die Aktion "Lichtblick- Menschen helfen Menschen in Not". Mit diesen Mitteln hilft "Lichtblick" seit 1996 schnell und unbürokratisch dort, wo die Not am größten ist und Sozialhilfe oder andere Förderungen versagen. Mehr als 1000 Einzelfälle jährlich bekommen mit "Lichtblick" die dringend nötige Hilfe. Vor der Spendenauszahlung werden alle Fälle eingehend geprüft. Dabei arbeitet die Aktion, die seit 2003 als Stiftung organisiert ist, mit rund 330 karitativen Einrichtungen im Regierungsbezirk Dresden zusammen. Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zeigt sich eine konstante Solidarität der sächsischen Bevölkerung.  So kamen in den vergangenen Jahren im Durchschnitt ca. 600.000 Euro überwiegend aus Kleinspenden zusammen.

lichtblick@dd-v.de

www.stiftung-lichtblick.de


Blindenzeitschriften

Blindenzeitschriften

Bereits seit mehr als 40 Jahren engagiert sich der STERN für Blinde und Sehbehinderte. 1968 riefen Henri Nannen (STERN) und Gerd Bucerius (Die ZEIT) die STERN-ZEIT-Blindenzeitschrift ins Leben. Um das Lesen zu vereinfachen, wurde zusammen mit der Universität Münster eine Blinden-Kurzschrift entwickelt, die mittlerweile zum Standard in Deutschland geworden ist. In dem Non-Profit-Projekt STERN-ZEIT-Blindenzeitschrift erscheinen in enger Zusammenarbeit mit der Zentralbücherei für Blinde zu Leipzig  alle 14 Tage ausgewählte Artikel aus den aktuellen Ausgaben von STERN und ZEIT. Das 52-seitige Heft wird regelmäßig an rund 500 blinde und sehbehinderte Leser und an zahlreiche Institutionen geliefert. Zusätzlich gibt es wöchentlich die STERN-Titelgeschichte als Podcast zum Downloaden. Seit Mai 2002 erscheint auch die BRIGITTE in einer Version für Blinde, wonach im Januar 2010 auch die Kinderzeitschrift GEOlino in Blindenschrift und die NEON auf CD-DAISY folgten.